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Notendurchschnitt berechnen

Wähle die Notenskala und trage jedes Modul mit ECTS-Punkten und Note ein. Der Schnitt erscheint sofort.

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1,0 ist die beste Note, 4,0 die schlechteste bestandene, 5,0 nicht bestanden. Jedes Modul zählt nach seinen ECTS-Punkten; der Schnitt wird nach der ersten Nachkommastelle abgeschnitten, wie in den Regeln der Universität des Saarlandes. Prüfe deine Prüfungsordnung.

Modul 1
Modul 2
Modul 3
Notendurchschnitt
1,8
Gezählte ECTS
20

36,5 ÷ 20 = 1,825

Genauer Schnitt 1,825; die Note behält nur die erste Nachkommastelle, ohne Rundung: 1,8.

Was brauche ich im nächsten Semester?

Die Module oben gelten als dein bisheriger Stand. Kleiner ist besser, also ist das Ziel die Note, die du nicht überschreiten willst.

Quelle (geprüft am 19. Oktober 2026): Universität des Saarlandes, Studienausschuss: Notengebung

So geht es

  1. Wähle die Notenskala deiner Hochschule.
  2. Trage jedes Modul ein: ECTS-Punkte und Note. Unbenotete Module markierst du als ohne Note.
  3. Lies den Schnitt ab und gib ECTS des nächsten Semesters und eine Zielnote ein, um die nötigen Noten zu sehen.

Häufige Fragen

Wie berechnet man den Notendurchschnitt nach ECTS?

Jede Modulnote wird mit ihren ECTS-Punkten multipliziert, die Produkte werden addiert und durch die Summe der Punkte geteilt. 1,3 mit 10 ECTS und 2,7 mit 5 ECTS ergeben 26,5 ÷ 15 = 1,77, nicht den einfachen Schnitt 2,0.

Wird beim Notendurchschnitt gerundet?

Nicht unbedingt: Laut den Regeln der Universität des Saarlandes zählt nur die erste Nachkommastelle, alle weiteren werden ohne Rundung gestrichen. Aus 1,77 wird so 1,7. Maßgeblich ist deine Prüfungsordnung.

Welche Noten brauche ich für einen Schnitt von 2,0?

Gib die ECTS-Punkte des nächsten Semesters und die Zielnote ein. Weil abgeschnitten wird, reicht ein Rohschnitt unter 2,1. Der Rechner löst danach, welchen Schnitt die neuen Module mindestens unterbieten müssen.

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